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Was Teams nach der Zusammenarbeit berichten

Keine Sterne-Widgets – konkrete Hinweise zu Konferenzen, Freigaben und Themenentscheidungen aus realen Begleitungen.

Newsroom-Strategie-Begleitung

Wir hatten drei Kanäle und keine gemeinsame Themenkonferenz. Die Begleitung hat Rollen und den Wochenrhythmus greifbar gemacht. Etwas länger als erhofft dauerte die Abstimmung mit den Fachbereichen – aber genau dort lag unser eigentliches Problem.

Dr. Lena Vogt · Leiterin Unternehmenskommunikation, Industrieverband Mitteldeutschland

Medienresonanz-Audit

Das Audit hat uns gezeigt, dass unsere Terminmeldungen konstant untergehen, während Hintergrundangebote mit lokalen Zahlen deutlich besser laufen. Seitdem planen wir das Quartal anders – weniger Aussendungen, klarere Angebote.

Markus Eller · Pressesprecher, kommunales Energieunternehmen

Redaktionsworkshop Newsroom

Der Workshop war dicht, aber nicht theatralisch. Unser Team übt jetzt mit denselben Prüffragen zum Nachrichtenwert. Zwei Kolleginnen waren anfangs skeptisch gegenüber festen Absageregeln – nach drei Konferenzen wollen sie sie behalten.

Sibel Kara · Redaktionsleitung, B2B-Agentur

PR-Trend-Briefing

Das Briefing hat uns vor einem teuren Parallelstart in zu viele Formate bewahrt. Wir starten jetzt mit Owned-Hintergrund und gehen erst danach mit einer klaren Neuigkeit an ausgewählte Redaktionen.

Thomas Breuer · Geschäftsführer, regionaler Dienstleister

Newsroom-Strategie-Begleitung

Besonders hilfreich war die Freigabekarte. Vorher lagen Texte wochenlang bei wechselnden Prüfern. Heute wissen wir, wer in welcher Frist entscheidet – und welche Formate gar keine erweiterte Schleife brauchen.

Annika Hofmann · Kommunikationsmanagerin, Stiftung

Projektnotiz: Themenboard eines Verbands

Ein mitteldeutscher Industrieverband führte parallel Presseverteiler, LinkedIn und ein Mitglieder-Magazin. Die Themenkonferenz dauerte oft über neunzig Minuten, weil jedes Format neu diskutiert wurde. In der Newsroom-Strategie-Begleitung trennten wir Eingangsfenster, Priorisierung und Formatwahl. Nach zwei begleiteten Wochen lagen Absagen und Verschiebungen schriftlich vor – die Konferenz verkürzte sich auf unter fünfzig Minuten, ohne dass Fachbereiche das Gefühl hatten, übergangen zu werden.

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